3. Waldworkshop in Brilon

Der Wettbewerb um Holz ist in vollem Gange. Bei steigenden Energiepreisen und Rohstoffkosten verlangen neue Akteure nach dem nachwachsenden Rohstoff. Da das Holzaufkommens auch aus ökologischen und waldbaulichen Gründen begrenzt ist, wird eine ganzheitliche, effiziente Steuerung und Verteilung des Holzverbrauches immer wichtiger. Welche Verwendungen sind besonders vorteilhaft und wo lassen sich bei Produktion und Verbrauch Einsparungen erzielen? Und warum ist es so wichtig, engere Grenzen zu
ziehen, damit unsere Waldökosysteme nicht übernutzt werden?